Handgefertigte Symbole Anhänger von Nymphenburg Porzellan
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Aanhänger – mit Designs von Totenköpfen, Kreuzen oder Adlerkrallen

Der Totenkopf Anhänger von Designer Patrik Muff steht für Vergänglichkeit des menschlichen Lebens. Die Kollektion ESSENTIALS der Nymphenburger Porzellanmanufaktur versinnbildlicht die vier Pfeiler menschlichen Daseins – Glaube, Liebe, Hoffnung und Tod. Die ausdrucksstarke Symbolkraft seiner Kreationen begrenzt Muff nicht nur auf die Werte des Abendlandes von Kreuz, Totenkopf und Stern, er schaut auch über den Tellerrand hinaus. Die Tradition neuseeländischer Maori Kultur inspirierte ihn ebenso wie die der Indianer. Der Totenkopf symbolisiert nach christlicher Auffassung den Tod, aber auch den Neubeginn eines Lebens danach. Beim Entwurf griff Muff auf den Totenkopf des Bildhauers Franz Ignaz Günther zurück, der bereits um 1756 in der Porzellanmanufaktur Nymphenburg entstand. Der Totenkopf ist in weißem Porzellan mit glasierter Oberfläche und einer Einfassung von 925er Sterling Silber erhältlich oder alternativ in schwarzem Biskuitporzellan mit offenporiger Oberfläche und rhodinierter Silbereinfassung.

Das Kreuz steht im christlichen Glauben für die Liebe. Jesus, der Sohn Gottes, opferte sich am Kreuz, um die Menschheit von ihren Sünden zu erlösen. Viele Menschen tragen das Kreuz, um sich als Christen zu outen. Das Kreuz ist in weißem Porzellan mit glasierter Oberfläche oder in schwarzem Biskuitporzellan verfügbar. Seit Jahrtausenden weisen die Sterne den Menschen den rechten Weg, begleiten sie auf ihren Reisen und schützen sie vor bösen Geistern. Muff kreierte das Sternsymbol in weißem und in schwarzem Porzellan. Die Adler stehen in der Tradition der neuseeländischen Maori für Freiheit. Silberkrallen umfassen eine Porzellanperle und entfliehen in die Lüfte. Einen entsprechend hohen Stellenwert nehmen Adler bei den indianischen Völkern ein. Die Adlerfeder verbindet Himmel und Erde. Sie zu tragen, gilt als höchste Ehre, die nur den Tapfersten zuteil wird.

Die Anhänger mit Symbolen entstehen in der Nymphenburger Manufaktur in alter Handwerkstradition und werden zweimal gebrannt. Die Anhänger mit Symbolen entstehen in alter Handwerkstradition und werden zweimal gebrannt. Nach dem ersten Brand bei 950 °C wird den Rohlingen von Hand eine dünne Glasurschicht aufgetragen. Anschließend verschmilzt die Glasur mit dem Porzellan beim Glattbrand. Dieser zweite Brand dauert bis zu 36 Stunden bei einer Temperatur von maximal 1.400 °C. Das Ergebnis ist ein reines Weiß und eine ausgesprochen glatte und harte Oberfläche, ein Qualitätsmerkmal des Porzellans aus der Porzellan Manufaktur Nymphenburg.

Das schwarze Biskuitporzellan wird ebenfalls zweimal gebrannt, jedoch entfällt der Schritt des Glasierens. Der Begriff Biskuit entstammt dem Französischen und bedeutet schlicht zweimal gebrannt. Die offenporige Oberfläche lässt sich bei einfachen Verschmutzungen einfach mit Wasser und Seife reinigen.

Über den Designer Patrik Muff

Patrik Muff gilt als Enfant terrible der Schmuckszene. Er entwirft keinen Schmuck für Langweiler. Als Sohn von Kunsthandwerkern wuchs er in den Schweizer Bergen zwischen Hammer und Meißel auf. Er absolvierte eine Goldschmiedelehre und studierte anschließend Kunst in Köln. Inzwischen gehört er zu den international gefragten Schmuckdesignern. Die Schmucklinie ESSENTIALS entwarf Muff 2008 für die Nymphenburg Porzellan Schmuckmanufaktur. Mit seiner klaren Bildsprache setzt er die dahinter stehende Symbolik akzentuiert um. Es entstanden Schmuckstücke von außerordentlicher Schönheit für Individualisten.

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