Rolex Armbanduhren bei Juwelier Badort

Qualität, Respekt und warum wir Rolex-Uhren nicht in diesem Webshop anbieten

Unsere Zusammenarbeit mit Rolex begründete mein Vater im Jahr 1964. In all diesen Jahren haben wir Uhrenmarken kommen und gehen sehen, doch nur ein einziges Unternehmen hat kontinuierlich und zielstrebig seinen Weg verfolgt, ist auch in schwierigen Zeiten seinen Qualitätsmaßstäben treu geblieben: Rolex. Das Unternehmen hat nie an der Qualität gespart. Dies gilt selbstverständlich für die Uhren, aber auch für den Service und alle organisatorischen Aufgaben. Die konsequente Ausrichtung der Marke Rolex auf Qualität ist einzigartig in der Uhrenindustrie und nötigt uns höchsten Respekt ab.

Respekt ist auch der Grund dafür, dass wir keine Rolex-Uhren im Internet, bzw. in diesem Webshop anbieten. Unser langjähriger Geschäftspartner möchte es einfach nicht und wir respektieren diesen Wunsch. Für persönliche Beratungsgespräche über Ihre neue Rolex-Uhr stehen wir Ihnen aber persönlich, oder am Telefon gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Ihr Armin Badort

 

Explorer II: Die Uhr der Forscher und Entdecker

Die Oyster Perpetual Explorer II ist die Referenzuhr für aktive Menschen, für die Forschung und Entdeckung zur zweiten Natur geworden sind.

Unterwegs um die Welt zu erobern

Umgebungen wie das Hochgebirge, die Ozeane, Vulkane oder die Polarregionen waren schon immer die Einsatzgebiete, bei denen die Vorzugsstellung der Oyster besonders zum Ausdruck kam. Nachdem sie bei der erfolgreichen Besteigung des Mount Everest im Jahre 1953 dabei waren, haben die Rolex Uhren die Forscher und Entdecker begleitet, die sich bis ans Ende der Welt begaben und in Wüsten, zu den Polen oder zum Innern der Erde vordrangen.

In diesen unwirtlichen und unbekannten Umgebungen wurde es mitunter unmöglich, den Tag von der Nacht zu unterscheiden. Für die Höhlenforscher, die ganze Tage in der Dunkelheit verbringen, und die Polarexpeditionen, die mit der Mitternachtssonne oder der Polarnacht konfrontiert werden, stellt die 24-Stunden-Anzeige der Explorer II ein äußerst wichtiges Element ihrer Ausrüstung dar.

Besondere Eigenschaften

Der zusätzliche 24-Stunden-Zeiger und die feststehende Lynette mit 24-Stunden-Graduierung ermöglichen es, eine eindeutige Unterscheidung zwischen den Stunden des Tages und der Nacht vorzunehmen. 2011 wurde diese 1971 entwickelte Armbanduhr in einer neuen Ausführung mit einem auf 42 mm erweiterten Gehäuse vorgestellt.

Mit ihrem großen Zifferblatt mit nachleuchtender Chromalight-Anzeige, die in allen Situationen eine ausgezeichnete Alblesbarkeit ermöglicht, ist diese Uhr, die auf extreme Anforderungen zugeschnitten ist, ein vollkommener Teil der privilegierten Beziehung, die Rolex und die Welt der Forschung und Entdeckung schon seit jeher miteinander verbunden hat.

 

Rolex Oyster

Die Neuerfindung der Armbanduhr

Baut Rolex die besten Armbanduhren der Welt?

Die Rolex Oyster war tatsächlich eine der bedeutendsten uhrmacherischen Erfindungen ihrer Zeit, wie der Gründer der Marke Rolex, Hans Wilsdorf 1945 berichtete: „Der Gedanke an die wasserdichte Uhr war den meisten Uhrmachern jener Zeit [1926] noch fremd, sie fanden sie nicht für nötig. Wir könnten sogar etliche Zusammenkünfte von Fabrikanten und Technikern anführen, an denen allein die Tatsache, dass solche Fragen überhaupt aufgeworfen und diskutiert wurden, mehr Spott als objektive Argumente hervorrief.

Seitdem hat die Welt sich weiter gedreht. Wasserdichte Uhren sind heute eher eine Selbstverständlichkeit, als eine exotische Funktion. Rolex aber ist dem Geist des Gründers bis heute treu geblieben und treibt Innovationen auf allen technischen Gebieten mit hohem Einsatz voran. Bei Rolex in Genf wird die Armbanduhr tatsächlich immer noch neu erfunden, Jahr für Jahr. Dieser extreme Wille zur Verbesserung manfestiert sich in zahlreichen, meist für den Besitzer der Uhr unsichtbaren Innovationen. Wir stellen Ihnen die wichtigsten im Folgenden vor. 

Das Oystergehäuse

Die Oyster war zunächst durch ihr Gehäuse gekennzeichnet, das Dank eines genialen Systems aus verschraubtem Gehäuseboden und verschraubterer Aufzugskrone hermetisch abgeschlossen war. Heute ist das vollständig von Rolex gefertigte Oyster Gehäuse mindestens bis zu einer Tiefe von 100 Metern garantiert wasserdicht – die Tauchermodelle Submariner bis zu 300 Meter und die Rolex Deepsea sogar bis zu einer Tiefe von 3.900 Metern.

Der Mittelteil wird aus einem massiven Block aus Edelstahl 904L, 18 Karat Gold oder Platin 950 gestanzt und herausgearbeitet. Der geriffelte Gehäuseboden wird mithilfe eines Spezialschlüssels, hermetisch verschraubt, ebenso die Aufzugskrone, welche dadurch so sicher wie eine U-Boot-Luke ist.

Das Oyster Gehäuse gewährleistet einen optimalen Schutz des hochpräzisen Uhrwerks in seinem Inneren gegen Wasser, Staub, Druck und Stöße.

Der Perpetual-Rotor

1931 erfand Rolex den später patentierten, motorbetriebenen Selbstaufzugsmechanismus, genannt Perpetual-Rotor, der in der Folgezeit von der gesamten Uhrenindustrie übernommen wurde. Der Perpetual-Rotor besteht aus einer halbmondförmigen Schwungmasse, die je nach den Bewegungen des Handgelenks in beide Richtungen frei um die eigene Achse rotiert. Er überträgt so die Energie an die Zugfeder, das Antriebsorgan der Armbanduhr.

Neben dem Komfortgewinn für den Träger, der nun nicht mehr täglich seine Uhr aufziehen musste, brachte der Perpetual-Rotor auch Vorteile für die Dichtheit der Oyster mit sich: Die Aufzugskrone musste nicht mehr aufgeschraubt werden und das Uhrwerk war so gegen Staub und Feuchtigkeit geschützt. Der Perpetual-Rotor sorgt dafür, dass die Zugfeder im Federhaus ständig gespannt wird, und liefert so der Armbanduhr eine konstante, stabile Energiequelle. Dadurch werden größere Regelmäßigkeit und höhere Genauigkeit der Armbanduhr gewährleistet.

Die Twinlock-Aufzugskrone

Mit der Krone konnte der Träger durch direkte Interaktion mit dem Uhrwerk die wesentlichen Funktionen einstellen oder seine Armbanduhr aufziehen. Um den hermetischen Abschluss des Gehäuses zu vollenden, war es also von wesentlicher Bedeutung, sie wasserdicht zu konstruieren. Das 1953 von Rolex eingeführte und patentierte Twinlock-Aufzugssystem gewährleistete die vollkommene Wasserdichtheit der verschraubteren Aufzugskrone dank zweier Dichtungen, die eine im Inneren des Tubus, die andere in der Krone.

Die Twinlock-Aufzugskrone wird bei verschiedenen Oyster-Modellen verwendet, die alle bis zu einer Tiefe von 100 Metern garantiert wasserdicht sind. Das Twinlock-Aufzugssystem ist bei Goldgehäusen an zwei Punkten unter dem Rolex Symbol auf der Krone zu erkennen.

Die Parachrom-Spirale

In einer mechanischen Uhr ist der Oszillator, genannt "Unruh" der Taktgeber. Die Kombination von Unruh und Spiralfeder ist der gangregelnde Mechanismus, der die Präzision einer Armbanduhr durch die Regelmäßigkeit seiner Schwingungen bestimmt. Im Jahr 2000 hat Rolex eine patentierte Spiralfeder eingeführt, die aus einer besonderen Legierung, einer Verbindung von Niobium, Zirconium und Sauerstoff, hergestellt wird: die Parachrom-Spirale.

Diese komplett im Hause Rolex gefertigte zentrale Komponente mit einem Durchmesser von einem halben Zentimeter bietet entscheidende Vorteile im Hinblick auf die chronometrische Präzision: Sie ist absolut unempfindlich gegen Magnetfelder, erweist sich bei Temperaturschwankungen als äußerst stabil und hält Erschütterungen bis zu zehnmal besser stand als eine herkömmliche Spirale.

Rolex hat 2005 außerdem ein neues patentiertes Verfahren zur Veränderung der Oberfläche der Parachrom- Spirale eingeführt, mit dem die Langzeitstabilität weiter verbessert wird. Durch diese Behandlung erhält sie die für sie charakteristische Blaufärbung.

Das Paraflex-Antischocksystem

Um die Beständigkeit der Uhrwerke gegen Erschütterungen – insbesondere auch beim Herunterfallen – zu erhöhen, hat Rolex eine außerordentlich wirksame Stoßsicherung entwickelt und patentiert: das Paraflex-Antischocksystem. Eines der kritischsten Elemente des Uhrwerks bei Erschütterungen ist der Zapfen der Unruhwelle. Die Unruh ist das mechanische Herzstück der Armbanduhr, eine bewegliche Komponente, die mit ihrer großen Massenträgheit beste chronometrische Leistungen der Armbanduhr gewährleistet. Die Wellenzapfen müssen möglichst dünn sein – etwa sieben hundertstel Millimeter Durchmesser, so dick wie ein Haar –, um die Reibung zu minimieren. Sie sind daher sehr empfindlich.

Den Ingenieuren von Rolex ist es in Zusammenarbeit mit den Uhrmachern gelungen, die Stoßfestigkeit des Antischocksystems unter Beibehaltung der chronometrischen Eigenschaften der Unruh um 50 % zu erhöhen. Ganz besondere Aufmerksamkeit wurde dabei auf die Entwicklung einer neuen Feder gerichtet. Dieses Schlüsselelement der Stoßsicherung wurde komplett überarbeitet: Es ist mit seiner raffinierten Geometrie in der Lage, extremen Beanspruchungen zu widerstehen. Die Feder des Stoßsicherungssystems ist mit ihrer neuen Geometrie zu einem exklusiven Markenzeichen der Rolex Uhrwerke geworden.

Die Cerachrom-Zahlenscheibe

Die Lunette zählt bei der Armbanduhr zu den Komponenten, die Beanspruchungen wie Stößen, Kratzern, Korrosion und sonstigen Umwelteinflüssen am meisten ausgesetzt sind. Rolex hat die Cerachrom-Lünette entwickelt und patentiert, um bestimmte Professional Modelle der Oyster Kollektion damit auszustatten, die so auch unter Extrembedingungen all ihre Schönheit und Funktionalität bewahren.

Rolex fertigt diese Komponente aus extrem harter Keramik, die nicht nur außerordentlich korrosionsbeständig und kratzfest ist, sondern im Hinblick auf die Farben auch UV-resistent. Da sie gut zu polieren ist, erhält sie einen außergewöhnlichen und dauerhaften Glanz. Um die Ablesbarkeit zu optimieren, werden die im Spritzgussverfahren entstandenen Graduierungen und Ziffern mittels eines von Rolex entwickelten PVD- Verfahrens mit einer sehr feinen Gold- oder Platinschicht überzogen.

Die Syloxi-Spirale

Die Syloxispirale ist für Rolex die optimale Spirale aus Silizium. Diese neue und besonders innovative Spirale ist das Ergebnis mehrjähriger Forschungsarbeit und besitzt fünf Patente. Sie nutzt das gesamte Potenzial der Siliziumtechnologie und verleiht so den Damenmodellen der Marke ein außergewöhnliches Maß an Ganggenauigkeit und Zuverlässigkeit. Ebenso wie die blaue Parachrom-Spirale, die bei den Herrenmodellen eingesetzt wird, ist die Syloxispirale eine Hochleistungsspirale von Rolex.

Die Syloxispirale von Rolex ermöglicht es, die Regelmäßigkeit der Oszillatorschwingungen und damit die Präzision der Armbanduhr deutlich zu verbessern. Sie ist absolut unempfindlich gegen Magnetfelder, erweist sich auch bei Temperaturschwankungen als äußerst stabil und hält den vielen kleinen Erschütterungen, denen eine Armbanduhr täglich ausgesetzt ist, bis zu zehnmal besser stand als eine herkömmliche Spirale.

Die Chronergy-Hemmung

Die Hemmung spielt eine zentrale Rolle für die Funktion des Uhrwerks. Die zwischen dem Räderwerk und dem Oszillator befindliche Hemmung fungiert als „Schlüssel zur Zeit“: Sie liefert dem Oszillator die Energie und erhält vom Oszillator wiederum die Zeiteinteilung, die sie über das Räderwerk an die Zeiger weitergibt. Den Ingenieuren von Rolex ist es gelungen, eine neue Hemmung zu entwickeln und patentieren zu lassen, die den Wirkungsgrad der Schweizer Ankerhemmung – Standard in der Schweizer Uhrmacherkunst – optimiert. Die von den Uhrmachern wegen ihrer großen Zuverlässigkeit geschätzte Schweizer Ankerhemmung litt stets unter dem geringen Wirkungsgrad: Sie liefert dem Oszillator nur etwas mehr als ein Drittel der Energie, die sie über das Räderwerk vom Federhaus erhält.

Der Aufbau der neuen Chronergy-Hemmung, die von Rolex in intensiver Forschungsarbeit entwickelt wurde, gestattet es, den Wirkungsgrad dieser Schlüsselkomponente um 15 % zu verbessern. Sie ist damit für fast die Hälfte der Erhöhung der Gangreserve der neuen Uhrwerke 3235 und 3255 verantwortlich. Die aus einer Nickel-Phosphor-Legierung gefertigte Chronergy-Hemmung ist zudem absolut unempfindlich gegenüber Magnetfeldern.

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Rolex Awards for Enterprise

Der Rolex Preis für Unternehmungsgeist

Rolex Philanthropie

Philanthropie und soziale Verantwortung sind ebenso wie die Förderung von Gemeinwohl und individueller Leistung von jeher Bestandteil der Rolex Unternehmenskultur. Der Rolex Preis für Unternehmungsgeist ist eines der bedeutendsten internationalen Förderprogramme, die von der Uhrenmanufaktur ins Leben gerufen wurden. 

Wir stellen Ihnen hier die fünf Preisträger des Jahres 2016 und ihre Projekte vor:

Peek Vision

Andrew BASTAWROUS, 36, Großbritannien, ist ein Ophthalmologie, der mit seinem Team einen smartphonebasierten Sehtest namens Peek Vision entwickelt hat. Dieser Test wird die augenärztliche Versorgung in den Ländern südlich der Sahara und anderen unterversorgten Gebieten ganz entscheidend verbessern. Geschulte Laien wie etwa Lehrer und Freiwillige aus der Gemeinde führen Tests durch, anhand derer Sehschwächen, Erblindung und andere Augenkrankheiten diagnostiziert und später behandelt werden können. In Kittel, Kenia, werden Bastawrous und sein Team ein Kompetenzzentrum für die Peel-Ausbildung einrichten.

Erfahren Sie mehr auf der Website von 'Peek Vision'

Schutzprojekt für Riesenmantas

Kerstin FORMBERG, 32, Peru, ist eine Biologin, die Riesenmantas schützt und Fischern hilft, den Ökotourismus als alternative Einkommensquelle zu nutzen. Zudem führt sie für Fischer und Ökotouristen Schulungen zum Sammeln von Daten über die Verbreitung und Häufigkeit dieser Art durch. Formberg macht die lokale Bevölkerung auf die Bedeutung der Riesenmannas aufmerksam und kombiniert hierbei wissenschaftliches Arbeiten mit Aufklärung.

Patagonische Fjorde

Verdi HÄUSERMANN, 46, Chile/Deutschland, erforscht Fjorde im chilenischen Teil Patagoniens. Sie dokumentiert das weitgehend unbekannte und einzigartige Leben am Meeresboden an drei abgelegenen Orten und setzt bei ihrer Kombination von Erforschung und Wissenschaft auch Öffentlichkeitsarbeit ein, um Unterstützung für den Naturschutz zu mobilisieren. Sie informiert darüber hinaus über die aktuellen schädlichen Auswirkungen menschlichen Handelns, um die Bevölkerung und die Entscheidungsträger für die Einrichtung eines wissenschaftsbasierten Netzwerks von Meeresschutzgebieten zu gewinnen.

Hightech für die Mobilität

Conor WALSH, 35, Irland, ist ein in Harvard tätiger Maschinenbauingenieur und Biomediziner. Er will die Mobilitätsproblemen von Schlaganfall- und anderen Patienten durch einen mechanisierten Anzug verringern, der unter der Kleidung getragen wird und körperlich beeinträchtigten Menschen hilft, wieder allein zu gehen. Dieser „Exoanzug“ wird nach weiteren klinischen Tests sowie der Zulassung voraussichtlich ab Anfang 2019 zur Verfügung stehen. Er analysiert beschädigte Muskeln, Glieder und Gelenke und lehrt sie, nach und nach ihre Aufgaben wieder zu erfüllen.

Stupas aus Eis

Sonam WANGCHUK, 50, Indien, ist ein Ingenieur aus Ladakh, der Eisstupas anlegt, um den vor allem für die Landwirtschaft problematischen Wassermangel in der Wüstenlandschaft des westlichen Himalajas zu beheben. Die nach den buddhistischen Schreinen Tibets benannten konischen Eishügel verhalten sich wie Minigletscher und schmelzen in der Zeit, in der die Pflanzen Bewässerung brauchen. Wangchuk will bis zu 20 Eisstupas von jeweils 30 Metern Höhe anlegen, die mehrere Millionen Liter Wasser liefern. Ein langfristiges Ziel ist der Bau einer alternativen Hochschule und die Mobilisierung junger Menschen für die Umwelt.